Wir sagen nicht nur, was wir können, wir beweisen es in unserer täglichen Arbeit. Über 100 begeisterte Kund:innen aus Konzern und Mittelstand und mehr als 70 erfolgreich abgeschlossene Projekte in unserer noch jungen Firmengeschichte sprechen für sich. Auf dieser Seite siehst du einen kleinen Auszug unserer Referenzprojekte und Stimmen von renommierten Unternehmen wie DÜRR AG, Deutsche Glasfaser, SIEMENS, Zeppelin Group, apleona, Shopware, Wolff & Müller, Zeppelin Universität, MTU Aero Engines und vielen anderen.
Die Sparkasse Nürnberg beauftragte unsere Gründerin Lilian für zwei Workshop, die innerhalb ihres Schulungsprogramms für Mitarbeitende und Führungskräfte ausgeschrieben waren. Innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung waren die Plätze zu beiden Workshops ausgebucht, wie die Teilnehmenden verrieten.
Das Interesse an beiden Workshop-Formaten „Menschliche Vielfalt verstehen und fördern: Denkanstöße für ein besseres Füreinander“ und „Zusammenarbeit in vielfältigen Teams – wann klappt´s, wann nicht?“ war richtig groß.
Lilian arbeitete mit Perspektivwechsel-Übungen, so dass beide Tage einen großen Mehrwert bzgl. eigener persönlicher Weiterentwicklung in Sachen Empathie und Wertschätzung unterschiedlicher Menschen und ihrer Lebensrealität boten.
Unsere Gründerin Lilian gestaltete für die Auszubildenden der E. Breuninger GmbH & Co. mehrere Workshops zu Vielfalt, Respekt und wertschätzender Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Diversity im Arbeitsalltag konkret erlebbar wird – im Team, im Umgang miteinander und im Kontakt mit unterschiedlichen Menschen wie z.B. den Kund:innen von Breuninger. Die Teilnehmenden setzten sich interaktiv mit eigenen Erfahrungen, Perspektiven und unbewussten Denkmustern auseinander. Dabei ging es darum, Unterschiede und Gemeinsamkeiten bewusster wahrzunehmen, Stereotype zu reflektieren und ein stärkeres Verständnis für respektvolle Kommunikation und inklusives Verhalten zu entwickeln.
Ziel des Workshops war es, junge Mitarbeitende früh für Diversity & Inclusion zu sensibilisieren und ihnen konkrete Impulse mitzugeben, wie sie selbst zu einem fairen, offenen und diskriminierungssensiblen Miteinander beitragen können.
Wir wurden beauftragt, beim VDI (Verein Deutscher Ingenieure) und dessen WoMentorING-Bergfest einen Impuls für die Frauen zum Thema Sisterhood, Female Leadership und Unconscious Bias zu halten. Im Mittelpunkt stand die Frage, warum Frauen andere Frauen im beruflichen Kontext manchmal strenger bewerten, als sie es selbst möchten – und welche Rolle dabei gesellschaftliche Rollenbilder, knappe Aufstiegsräume und tradierte Vorstellungen von Professionalität spielen.
Der Impuls machte deutlich: Sisterhood bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Es bedeutet, bewusster, fairer und unterstützender miteinander umzugehen. Die Teilnehmenden reflektierten, wie schnell Bewertungen über Kolleginnen entstehen, wo Fürsprache ausbleibt und wie Frauen einander im Arbeitsalltag mehr Rückenwind geben können.
Ziel war es, Sisterhood als bewusste Entscheidung und als Wirkfaktor für Sichtbarkeit, Zugehörigkeit, Entwicklung und gegenseitige Unterstützung erlebbar zu machen.
Buche Lilian Gehrke-Vetterkind hier für einen individuellen Impulsvortrag
Wir durften gemeinsam mit unserem Kooperationspartner living diversity zwei Workshop-Parts für die Messe Berlin gestalten. Unter dem Titel „Voices Unlocked – Deine Stimme gegen Rassismus“ kamen Mitarbeitende verschiedener Berliner Landesunternehmen zusammen, um sich mit Rassismus, Teilhabe und respektvollem Miteinander im Arbeitsalltag auseinanderzusetzen.
Die Gruppe wurde bewusst zweigeteilt: Während Andreas von living diversity mit Menschen arbeitete, die selbst Diskriminierungserfahrungen machen, gestaltete Lilian den Allyship-Workshop für Teilnehmende, die sich mit ihrer Rolle als Verbündete auseinandersetzen wollten. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Wie erkenne ich rassistische Aussagen oder Verhaltensweisen? Wie kann ich Betroffene unterstützen, ohne mich selbst in den Mittelpunkt zu stellen? Und wie gelingt es, im richtigen Moment Haltung zu zeigen?
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Auf der FEMWORX, dem Career Congress for Women in Industry im Rahmen der Hannover Messe 2026, durfte ich als Diversity-Expertin Teil des Panels „Von Selbstführung zu Leadership: So gestalten Frauen durch Future Skills die Arbeitswelt von morgen“ sein.
In meinem Beitrag ging es um den Widerspruch, dass viele Unternehmen zwar von moderner, menschenorientierter Führung sprechen, in der Praxis aber häufig noch immer alte Muster wie Lautstärke, Dominanz, Dauerpräsenz und Selbstinszenierung belohnen. Meine zentrale These: Viele Organisationen sprechen bereits die Sprache der Zukunft, fördern aber weiterhin die Muster der Vergangenheit. Ich machte deutlich, warum Future Skills eng mit psychologischer Sicherheit, Zugehörigkeit und inklusiver Führung verbunden sind. Zuhören, Reflexionsfähigkeit, Lernbereitschaft, Perspektivoffenheit und der konstruktive Umgang mit Unsicherheit sind keine weichen Zusatzkompetenzen, sondern zentrale Voraussetzungen für wirksame Führung und zukunftsfähige Zusammenarbeit.
Für die Sparkasse Nürnberg durfte unsere Gründerin einen Allyship-Workshop unter dem Titel „Was tun, wenn’s drauf ankommt? Haltung zeigen – Gemeinsam für Respekt & Gerechtigkeit“ gestalten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Mitarbeitende im Arbeitsalltag aktiv zu einem fairen, respektvollen und diskriminierungssensiblen Miteinander beitragen können.
Die Teilnehmenden setzten sich damit auseinander, was Allyship konkret bedeutet. Anhand praxisnaher Beispiele und Reflexionsfragen ging es darum, diskriminierende Aussagen oder Verhaltensweisen nicht stehen zu lassen, sondern angemessen, klar und solidarisch zu reagieren.
Der Workshop sensibilisierte für Mikroaggressionen, Unbewusste Vorurteile, aber auch Sexismus und Rassismus und zeigte konkrete Möglichkeiten auf, wie jede:r im eigenen Einflussbereich Haltung zeigen und zu mehr Respekt, Gerechtigkeit und Zugehörigkeit beitragen kann.
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An der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg durfte Lilian Gehrke-Vetterkind einen Vortrag zum Thema „Inclusive Leadership halten. Eingeladen hatte die Gleichstellungsstelle; im Publikum saßen Menschen aus Wissenschaft, Verwaltung, Führung und Studium. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie inklusive Führung im Alltag konkret sichtbar wird: durch Reflexion eigener Schubladen, durch transparente Entscheidungen, durch Beteiligung und durch respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Der Vortrag war bewusst interaktiv gestaltet – mit Mentimeter, Murmelgruppen und Fragen ins Plenum – damit unterschiedliche Perspektiven im Raum sichtbar werden konnten. Im anschließenden Austausch ging es unter anderem darum, welche Rolle Hierarchie in inklusiver Führung spielt. Dabei wurde deutlich: Inklusive Führung bedeutet nicht, dass jede Entscheidung beliebt sein muss. Entscheidend ist, dass Entscheidungen nachvollziehbar begründet, transparent kommuniziert und Menschen trotz unterschiedlicher Rollen mit Würde, Beteiligung und Respekt einbezogen werden.
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Lilian durfte einen der führenden IT-Dienstleister Deutschlands in Bezug auf dessen Weiterentwicklung der Diversity-Strategie begleiten. Ziel des Beratungsauftrags war es, bisherige Initiativen zu reflektieren, ihre Wirksamkeit zu überprüfen und die strategische Ausrichtung für die nächsten Jahre zu schärfen. Im Mittelpunkt standen ein gemeinsamer Strategie-Check, die Analyse kurzfristiger Maßnahmen sowie die Frage, wie DE&I verbindlich, dezentral und zugleich anschlussfähig an nationale und internationale Standorte verankert werden kann. Gemeinsam wurden bestehende Ziele überprüft, neue Zielbilder diskutiert und mögliche Messgrößen zur Erfolgskontrolle entwickelt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erarbeitung einer Roadmap mit mittelfristigen und langfristigen Maßnahmen, Meilensteinen, Verantwortlichkeiten, KPIs und realistisch verfügbaren Ressourcen. (Hinweis: Wir dürfen den Namen des Unternehmens aufgrund einem NDA leider nicht veröffentlichen.)
Für die Aramark Holding Deutschland GmbH hat unsere Gründerin Lilian den digitalen Großgruppenworkshop mit dem Titel „Ally sein: Mach dich stark für ein faires Miteinander“ für die beiden Employee Resource Groups (ERG) Pride und Empower inhaltlich vorbereitet und moderiert.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden und einem der Geschäftsführer ging es darum, diskriminierende Situationen im Arbeitsalltag erkennen und marginalisierte Kolleg*innen aktiv unterstützen zu können. Gemeinsam entwickelten alle zusammen Strategien für gelebte Solidarität im Alltag.
Für Frauen aus dem firmeninternen Mentoring-Programm der Endress+Hauser Gruppe hat unsere Gründerin Lilian einen Workshop moderiert. Im Mittelpunkt standen die Fragen, was Frauen für ihre berufliche Entwicklung und Karriere wirklich brauchen und welche Glaubenssätze sie dabei ausbremsen.
Über eine Mentimeter-Abfrage wurden typische hinderliche Gedanken sichtbar, etwa nicht im Vordergrund stehen zu wollen, sich nicht kompetent genug zu fühlen oder noch nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Im Workshop wurde daran gearbeitet, diese Muster zu reflektieren, Selbstwirksamkeit zu stärken und den eigenen Gestaltungswillen sichtbarer zu machen. Neben Rahmenbedingungen, Unternehmenskultur und Karrierechancen ging es vor allem um Mut, Sichtbarkeit, Selbstvertrauen und Sisterhood. Der intensive Austausch zeigte, wie kraftvoll es ist, wenn Frauen einander stärken, ermutigen und sich gegenseitig sichtbarer machen.
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Für Auszubildende und Studierende der Apleona Group haben wir erneut den Workshop „Respect the Difference – Vielfalt als Chance“ gestaltet. Im Mittelpunkt standen Individualität, persönliche Werte, unterschiedliche Erfahrungen sowie die Frage, wie respektvolle Zusammenarbeit im Arbeitsalltag konkret gelingen kann.
Die Teilnehmenden setzten sich interaktiv mit Schubladendenken, Ausgrenzung, Diskriminierung, Allyship und respektvoller Kommunikation auseinander. Besonders eindrücklich war der offene Austausch darüber, wie schnell vermeintlich interessierte Fragen bewertend oder übergriffig wirken können – etwa im Zusammenhang mit dem Fasten im Ramadan.
Der Workshop zeigte, wie wertvoll echte Dialogräume sind.
In diesem Workshop für das Frauennetzwerk der Obermeyer Gruppe mit über 160 Teilnehmenden ging es darum, wie unser Denken unser Handeln prägt und welche Rolle dabei Stereotype, Klischees und unbewusste Vorurteile spielen. Eingeladen waren vom Orga-Team des Frauennetzwerks alle interessierten Mitarbeitende. Die Teilnehmenden setzten sich mit typischen Bias-Formen auseinander, unter anderem mit dem Ähnlichkeits-Bias, dem Name-Bias bzw. Herkunfts-Bias und dem Age-Bias, und reflektierten, wie schnell Menschen aufgrund einzelner Merkmale eingeordnet oder bewertet werden – und damit auch Karrieren verhindert werden.
Neben einem Workshop-Part erhielten die Teilnehmenden von unserer Gründerin Lilian praktische Impulse, wie sie Schubladendenken erkennen, reflektieren und im eigenen Verhalten entschärfen können. Ziel war es, mehr Bewusstsein für unbewusste Denkmuster zu schaffen und einen respektvolleren, faireren Umgang miteinander zu fördern.
In Kooperation mit living diversity gestaltete unsere Gründerin einen Workshop zum Thema „Sexismus am Arbeitsplatz“ für Auszubildende bei EAM Netz aus den technischen Ausbildungsberufen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wo Sexismus beginnt, wie sich sexuelle Belästigung und diskriminierende Verhaltensweisen im Arbeitsalltag zeigen können und welche Auswirkungen sie auf Betroffene und Teams haben. Die Teilnehmenden setzten sich praxisnah mit Geschlechterstereotypen, Mikroaggressionen, Grenzüberschreitungen und dem sogenannten Graubereich zwischen Unsicherheit, Wahrnehmung und klarer Diskriminierung auseinander. Durch Gruppenarbeiten, Beispiele und Reflexionsübungen wurde sichtbar, wie wichtig Sensibilisierung, Perspektivwechsel und ein gemeinsames Verständnis von respektvollem Verhalten sind. Ein besonderer Schwerpunkt des Workshops lag vor allem auch auf konkreten Handlungsoptionen.
Für die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms #MeinWeg der Sparkasse Nürnberg hat Lilian einen Workshop rund um Wirkung, Auftrittskompetenz und innere Souveränität gestaltet. Im Mittelpunkt stand die Frage, warum professionelle Wirkung häufig noch immer an sachlichen, dynamischen und emotionsarmen Maßstäben gemessen wird – und wie Frauen ihren eigenen Stil selbstbewusst leben können.
Gemeinsam wurde daran gearbeitet, klare Botschaften zu formulieren, in Drucksituationen ruhig zu bleiben und die eigene Wirkung dennoch nicht an tradierten Vorstellungen von Professionalität auszurichten.
Die zentrale Botschaft von Lilian: Der eigene, weibliche Stil ist nicht weniger wert. Er ist nur nicht der Standard, an den viele gewohnt sind. Kompetenz darf warm klingen. Wirkung hat nicht nur eine Tonlage. Und es gibt keine DIN-Norm für professionelles Auftreten.
Auf Einladung der AOK Bayern und in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Nürnberg kamen Frauen aus Führungs- und Mentoringprogrammen beider Organisationen zu einem gemeinsamen Austausch in Nürnberg zusammen. Im Mittelpunkt standen Perspektivwechsel, Vernetzung und die Frage, welche Strukturen und Kulturen Organisationen brauchen, damit Frauen gerne Führungsverantwortung übernehmen.
Lilian begleitete den Tag mit einem Impulsvortrag zu Sisterhood, Solidarität und Selbstvertrauen. In anschließenden Gruppenarbeiten tauschten sich die Teilnehmerinnen organisationsübergreifend darüber aus, wie Frauen sichtbarer werden, sich gegenseitig stärken und ihren eigenen Weg in Führung gestalten können. Der Tag zeigte eindrucksvoll, wie viel Energie entsteht, wenn Austausch, Vielfalt und Entwicklung aktiv Raum bekommen.
An diesem Abend kamen in Frankfurt rund 35 Frauen aus Geschäftsführung, Vorstand, Bereichs-, Abteilungs- und Teamleitung sowie angehende Führungskräfte zusammen. Unter dem Titel „Diversity als Superpower – wie wir Führung neu denken“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie Vielfalt, psychologische Sicherheit und Female Leadership Organisationen zukunftsfähiger machen.
Dr. Carolin Herbst gab einen Impuls dazu, warum Diversity eine strategische Zukunftskompetenz ist. Lilian ergänzte den Abend mit einem Beitrag zu den „5 Upgrades weiblicher Führung“, von individueller Wirksamkeit über Beziehungskompetenz und Co-Creation bis hin zu nachhaltiger Leistungsfähigkeit. In der anschließenden Diskussion ging es um Sichtbarkeit, Haltung, Netzwerke und darum, wie Frauen ihren eigenen Führungsstil selbstbewusst leben können – auch dann, wenn Organisationen noch nach alten Regeln funktionieren.
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Lilian ist seit 2025 Referentin im Talentprogramm für Nachwuchsführungskräfte bei Breuninger, dem führenden deutschen Unternehmen für Luxusmode und Accessoires. Ein Modul des Talentprogramms, das mehrfach pro Jahr für die Nachwuchsführungskräfte angeboten wird, ist „Inclusive Leadership“.
In diesem Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden damit, welche Facetten menschliche Vielfalt hat, wie sie fair und inklusiv führen, die unterschiedlichen Potenziale und Stärken aller Mitglieder ihres Teams wertschätzen lernen und wie sie chancengerecht Aufgaben und Projekte verteilen.
Einen großen Stellenwert nehmen die unbewussten Vorurteile anderen Menschen gegenüber ein, die oft einer fairen und emphatischen Führung entgegenstehen. Dazu hat Lilian viele Interaktion und Übungen im Gepäck, so dass die Teilnehmenden direkt aus dem Workshop heraus in die praktische Umsetzung im Alltag kommen können.
Du hast auch ein Talentprogramm? Dann buche Lilian hier als Referentin.
Im September 2025 fand das erste Präsenz-Event des Führungsfrauen-Netzwerks :inSPIRE für weibliche Führungskräfte aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, dem öffentlichen Sektor und der Kirche in Berlin statt. Das Netzwerk wurde von der CURACON GmbH, einer der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in diesem Bereich, gegründet, die auch das Event gehostet haben. Lilian wurde beauftragt, dieses Event vollumfänglich zu begleiten. Nicht nur beratend in der Planung und Vorbereitung, sondern sie moderierte dieses Treffen, hielt die Auftakt-Keynote „Frauen wollen führen – aber anders“ und leitete zwei Workshops zu „Leadership reloaded – Wie Frauen Führung neu denken“.
Spannend war hier der Rollenwechsel, den sie immer wieder vornahm: Event-Moderatorin, Impulsgeberin, Workshop-Leiterin, externe Begleiterin, Orga-Team Mitglied.
Aufgrund der zahlreichen positiven Feedbacks wird dieses Format in regelmäßigen Abständen fortgesetzt werden.
Das Management-Team kam extra mit Lilian zu diesem Workshop-Format zusammen, um sich einen Tag intensiv mit inklusiver Führung zu beschäftigen. Die Manager:innen setzten sich damit auseinander, wie sie Rahmenbedingungen im Unternehmen schaffen können, um die Vielfalt in den Teams und ein respektvolles Miteinander ermöglichen.
Ergänzend dazu konnten sie ihr Bewusstsein für das menschliche Schubladendenken, Macht und Privilegien, aber auch für diskriminierende Handlungen und Strukturen (z.B. Alltagsdiskriminierungen, Mobbing und sexuelle Belästigung) schärfen.
Dazu erhielten die Manager wirksame Handlungsoptionen und Tools für einen sicheren und professionellen Umgang damit.
Er sagt: „Ich war klar und direkt.“ Sie hört: „Das war ganz schön ruppig.“
Sie sagt: „Ich wollte dich einbeziehen.“ Er hört: „Die weiß nicht, was sie will.“
So klingen Kommunikationsmissverständnisse im Job, zwischen den Geschlechtern.
Nicht, weil Frauen zu sensibel oder Männer zu dominant sind. Sondern, weil sie sprachlich unterschiedlich sozialisiert wurden und die Art, wie Menschen kommunizieren oft geschlechtlich geprägt ist. Dennoch arbeiten wir gemeinsam in Unternehmenskulturen, die (noch immer) stark männlich geprägt sind. Da kann es regelmäßig vorkommen, dass man sich missversteht und einen Konflikt hat.
Zu diesem Thema hielt Lilian im Rahmen der Frauenwirtschaftstage 2025 einen Impuls-Vortrag. Ihr Appell lautete: Mehr Verständnis, Empathie und Respekt statt Klischees – für ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz.
Im Herbst 2025 war es wieder einmal so weit: Lilian nahm die Prüfungen von sechs Teilnehmerinnen der Master Class „Diversity & Inclusion Manager:in“ der Haufe Akademie ab. Sie alle stellten in ihrem Praxis-Prüfungsteil ihr unternehmensinternes Vielfalts-Projekt vor. Und da Lilian eine von drei Kursleiterinnen ist und zwei der vier Diversity-Kurse inhaltlich konzipiert hat, durfte sie diese Prüfungen abnehmen.
Du willst mehr zur Master Class Diversity & Inclusion Manager:in erfahren? Hier findest du die Inhalte, Termine, Preise, etc.
Und wenn du bei der Anmeldung der Haufe-Akademie mitteilst, dass du von Lilian zu dieser Weiterbildung erfahren hast, dann schenken wir dir Lilians Sachbuch „Frau kann Chef. Mit Freude und Gelassenheit in Führung gehen“ (GABAL Verlag) dazu.
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Im Rahmen der Nachhaltigkeitstage bei der Lother GmbH hielt Lilian einen 60-minütigen Online-Impulsvortrag, in dem sie über die positiven Effekte von Vielfalt gesprochen hat. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei waren die Unbewussten Vorurteile, die wir anderen Menschen gegenüber haben. Auch bei diesem Vortrag waren die Teilnehmenden überrascht, wen sie z.B. spontan für kompetenter halten, wem sie mehr zutrauen oder wen sie im Alltag übersehen. Genau das ist das Problem mit den Unbewussten Vorurteilen: Sie wirken, auch wenn wir es eigentlich gut meinen. Sie führen letztlich zu einem Ausschluss anderer, obwohl wir Vielfalt für wichtig halten.
Das Feedback der Teilnehmenden fiel sehr positiv aus, ein Beispiel: „Mir und meinem Team hat der Vortrag super gefallen, vor allem die Interaktiven Dinge, wie das mit dem Baum. Dadurch wurden Stereotype und unsere Voreingenommenheiten direkt verständlich offengelegt.“
Wenn Männer und Frauen gemeinsam und respektvoll über Gleichstellung reden, dann ist schonmal ein erster großer Schritt getan. So passiert bei Lilians Vortrag „Gemeinsam statt gegeneinander – Veränderung beginnt im Wir“ beim Airport Stuttgart. 50 männliche und weibliche Mitarbeitende, der Geschäftsführer Ulrich Heppe und Dennis Huber, Vice President HR & Corporate Services kamen hierzu im Rahmen der Veranstaltungsreihe Vielfalt@STR zusammen. Und diese Mal ging es um Geschlechtergerechtigkeit am Arbeitsplatz, um Gleichstellung. Lilian zeigte drei Hebel auf, die bewegt werden müssen, um Gleichstellung zu erreichen: Gesellschaft & Politik, Arbeitswelt, Jede:r Einzelne
Lilian machte konkrete Handlungsspielräume sichtbar, damit Gleichstellung nicht auf Folien steht, sondern gelebt wird.
Wenn die Frauen des Netzwerkes NetWomen von der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe an Solidarität unter Frauen denken, fallen vor allem drei Worte: Unterstützung, Zusammenhalt, Stärke. So zeigte es die Mentimeter-Wolke.
Gleichzeitig hat Lilian im Workshop „Nice Girls think twice – über Vorurteile und echte Solidarität unter Frauen“ mit den Frauen gemeinsam hingeschaut, wo Frauen selbst anderen Frauen gegenüber voreingenommen sind. In Gruppenarbeiten sind viele Beispiele aus dem Arbeitsalltag zusammengekommen – und vor allem konkrete Ideen, wie man anders handeln kann: Voreingenommenheit erkennen, reflektieren, weniger Konkurrenz & Missgunst, mehr Empowerment, Support und klare Empfehlungen füreinander.
Lilian war bereits zum dritten Mal von der Deutschen Glasfaser beauftragt, was für ihre Arbeit und Workshopqualität spricht.
Ein funktionierendes Netzwerk im Unternehmen aufzubauen und am Leben zu erhalten ist eine echte Herausforderung. Die Zeppelin Group macht es vor: Die renommierte Unternehmensgruppe hat bereits drei aktive Netzwerke und in allen Unternehmenseinheiten Diversity-Botschafter:innen etabliert.
Lilian Gehrke-Vetterkind durfte die Netzwerk-Organisator:innen und Botschafter:innen dabei unterstützen, ihre Netzwerkstrategie neu aufzusetzen (ein Väternetzwerk wird derzeit gegründet) und neu zu justieren. Denn ein erfolgreiches Netzwerk kann viel bewegen: Den Diversity-Tag mit gestalten, Workshops organisieren, Vernetzung fördern und vieles mehr.
Lilian moderierte den Workshop, gab Impulse zu erfolgreicher Netzwerkarbeit und sorgte für die passende Tages-Struktur, so dass alle am Ende eine klare Roadmap in den Händen hielten.
Am Deutschen Diversity-Tag hielt Lilian Gehrke-Vetterkind für die Familienkasse in Nürnberg einen Online-Impulsvortrag mit dem Titel „Inklusiv sprechen – bewusst kommunizieren: Der Schlüssel zu Diversity & Inclusion“
Wie wir sprechen, prägt wie wir denken – und wie wir miteinander umgehen. In Lilians Vortrag ging es zuerst kurz um die Grundlagen von Diversity & Inclusion und warum Vielfalt jede:n betrifft. Ein besonderer Fokus lag dann auf unserer Sprache als Spiegel gesellschaftlicher Werte: Welche Wirkung haben unsere Worte? Wo verstecken sich Stereotype? Und wie gelingt es, bewusst, inklusiv und zugleich verständlich zu kommunizieren – ohne belehrend zu wirken? Gemeinsam erkundete Lilian mit den Teilnehmenden, wie Sprache ein Schlüssel zu echter Wertschätzung und Teilhabe sein kann.
Für Apleona, das marktführende Facility- und Dienstleistungsunternehmen in Europa, hat Lilian Gehrke-Vetterkind mehrere Workshops für Führungskräfte gegeben.
Bei den insgesamt vier Führungskräfte-Workshops ging es darum, wie respektvolle Zusammenarbeit innerhalb eines diversen Teams, sowie auch mit der Kundschaft, funktionieren kann. Wie können Führungskräfte Verantwortung für eine gelingende Teamkultur übernehmen, gerade wenn es um sensible Themen wie Sexismus oder Rassismus geht? Und wie kann man den verschiedenen Diskriminierungsformen konkret etwas entgegensetzen und Prävention betreiben? Diese Fragestellungen wurden in dem sehr interaktiven Workshop- Format bearbeitet. Dabei gab es viel Raum für ehrlichen Austausch, kritische Reflexion und konkrete Impulse, die ihren Praxistauglichkeitstest bestanden haben.
Im Mai führte unsere Gründerin einen Workshop mit dem Titel „Respect the Difference – Vielfalt als Chance“ für die Auszubildenden des dritten Lehrjahres bei der Apleona Group durch.
In diesem Workshop ging es um Respekt im Miteinander. Um unsere Individualität und warum alle Menschen in ihrer Individualität wertgeschätzt werden möchten – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder sexueller Orientierung. Mit interaktiven Übungen, vielen Perspektivwechseln und Gesprächen auf Augenhöhe, schaffte Lilian bei den männlichen Auszubildenden Verständnis für verschiedene Lebensrealitäten.
Ein Teilnehmer brachte die Tageserkenntnis aller auf den Punkt: „Auch wenn man nicht alles versteht, kann man anderen Menschen mit Respekt begegnen.“
Das abschließende Feedback zu Lilians Workshop fiel sehr positiv aus: „Frau Gehrke, das war gar nicht langweilig heute, sondern total interessant. Die Übungen waren toll.“ Und: „Ich fand es richtig gut, dass wir so viel reden durften zum Thema – vor allem auch miteinander.“
Für das Führungskräfte-Programm der Süwag Energie AG gestaltete unsere Gründerin zwei Impulsvorträge zum Thema „Schublade öffne dich! Einblicke in unsere menschlichen Denkmuster.“
Die Teilnehmende erfuhren: Schneller denken heißt nicht immer besser entscheiden. Das menschliche Gehirn liebt Abkürzungen. Und landet dabei oft im Schubladen-Denken, wenn es um andere Menschen geht. Es ging um die Funktionsweise des menschlichen Denksystems und darum, wie unbewusste Vorurteile entstehen. Wer versteht, was es mit den Denkfehlern auf sich hat, und dass kein Mensch davon frei ist, kann ihnen besser begegnen und fairer und respektvoller mit anderen Menschen umgehen. Gerade in der Führungsarbeit ist es sehr wichtig zu wissen, wie man Denkfehler entschlüsselt, da man doch häufiger per Bauchgefühl entscheidet, als einem lieb ist.
Für die Geschäftsführung und die obere Führungskräfte-Ebene von TRB CHEMEDICA AG, einem Pharmaunternehmen in Feldkirchen bei München, gab Lilian einen zweitägigen Workshop unter der Überschrift „Diversity-Kompetenz für Führungskräfte. Vielfalt verstehen, fördern und professionell integrieren.“
In diesem Workshop-Format lernten die Führungskräfte, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Vielfalt im Team und ein innovatives Miteinander ermöglichen. Ergänzend dazu konnten sie ihr Bewusstsein für Macht und Privilegien, aber auch für diskriminierende Handlungen und Strukturen (z.B. Alltagsdiskriminierungen, Mobbing und sexuelle Belästigung) schärfen und erhielten wirksame Handlungsstrategien für einen professionellen Umgang damit.
Unsere Gründerin Lilian war als Speakerin bei zwei Organisationen zu einem ihrer persönlichen Herzensthemen eingeladen: Solidarität unter Frauen und echte Sisterhood.
Bei Shopware war Lilian mit einem inspirierenden Vortrag zum Thema „Von Voreingenommenheiten zur Zugehörigkeit: Warum Awareness der Schlüssel zu Gleichberechtigung ist“ vormittags auf der virtuellen Bühne.
Und nachmittags war dann unsere Kollegin Dr. Lela Grießbach mit der internationalen Frauen-Gruppe von Shopware mit dem gleichen Thema in englischer Sprache für uns unterwegs.
Außerdem durfte Lilian im Netzwerk wom:energy bei der MVV Energie AG über „Mut als Erfolgsfaktor für Solidarität und Sisterhood, Selbstermächtigung, Führung und Unterstützung“ sprechen.
Tiefgründige Gespräch und sehr wertschätzendes Feedback machten diese beiden Tagen zu etwas ganz Besonderem. Es ist immens wichtig, Solidarität und Sisterhood unter Frauen zu leben und gemeinsam Mut zu fassen, Vorurteile zu hinterfragen, Strukturen zu verändern und für Gleichberechtigung einzustehen. Heute stärker denn je.
Lilian Gehrke-Vetterkind gab einen zweitägigen Workshop für Promovierende und wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule Dortmund, der unter der Überschrift „Diversity & Inclusion verstehen: Einstieg in die Welt der Vielfalt im Arbeitsumfeld“ stand.
Inhaltlich ging es um Grundlagenwissen, die sieben Kerndimensionen von Vielfalt, um Definitionen, Unbewusste Vorurteile und um diverse Diskriminierungsformen. Zur Sensibilisierung gab es viele Übungen zur Selbstreflexion, für den Perspektivwechsel und zur Diskussion in der Gruppe. Die Teilnehmenden wurden auch auf ihre zukünftige Aufgabe als Führungskraft vorbereitet, indem intensiv über Inclusive Leadership gesprochen wurde.
Die Sparkasse Nürnberg veranstaltete ihre Führungskräftetagung FÜREINANDER. Lilian Gehrke-Vetterkind hielt dort zweimal einen Workshop zu Inclusive Leadership. Es ging um die Wichtigkeit inklusiver Führung und deren Vorteile für die Sparkasse und die Mitarbeitenden. Besonders intensiv wurde diese Fragestellung gemeinsam beleuchtet: Wie kann man als Führungskraft mit Diskriminierung und Ausgrenzung im eigenen Team umgehen und welche Strategien zur Intervention und Prävention gibt es? Lilian gab konkrete Tipps und verhalf den Führungskräften zu neuen Perspektiven.
Im Rahmen der FrauenWirtschaftstage 2024 in Baden-Württemberg durften wir für die Region Heilbronn einen interaktiven Workshop durchführen. Zielgruppe: Frauen in Führungspositionen und auf dem Weg dorthin.
So viele, so gut qualifizierte Frauen wie heute gab es noch nie zuvor. Und dennoch sind sie in den verantwortungsvollen Positionen in vielen deutschen Organisationen nach wie vor unterrepräsentiert.
Doch wie kann es Frauen gelingen, eine verantwortungsvolle Position zu ergreifen, eine Führungskraft zu werden/bleiben, ohne ihre weiblichen Stärken in den Schatten zu stellen? Und wie kann man als weibliche Führungskraft andere Frauen motivieren, auch in Führung zu gehen? Zu all diesen Punkten gab es Antworten und motivierende Impulse. Und auch das Netzwerken untereinander kam nicht zu kurz.
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Das Vertriebscamp fand im Eventgarten im Kongresshotel Potsdam statt, mit direktem Zugang zum Templiner See. Und in dieser großartigen Atmosphäre bei allerbestem Hochsommerwetter hielt Lilian Gehrke-Vetterkind zweimal ihren Vortrag „Schublade öffne dich! Einblicke in unsere Unbewussten Vorurteile“ vor jeweils ca. 30 interessierten Sparkassen-Vertriebler:innen und Führungskräften. Es ging um das menschliche Denksystem, das oftmals bei anderen Menschen irrt, weil wir unbewusst vorverurteilen. Lilian stellte verschiedene Unbewusste Vorurteile vor und wie man die eigenen Denkschubladen Mitarbeitenden, Bewerber:innen und Kund:innen gegenüber bewusster und chancengerechter managed.
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Das Diversity Kernteam vom Landesverband Bayern des Deutschen Jugendherbergswerk hatte Lilian Gehrke-Vetterkind beauftragt, sie zu einem umsetzbaren Diversity & Inclusion-Konzept zu führen. Dafür haben sie sich in Augsburg ins inklusive Hotel einsMehr zurückgezogen und intensiv gearbeitet. Ergebnis war eine Roadmap mit fest definierten Zielen und Ressourcen, ein Maßnahmenplan und ein Kommunikationskonzept. Die Wünsche der Kolleg:innen des DJH nach Klarheit, Struktur, nach einen Fahrplan und nach konkreten To dos wurden mehr als erfüllt.
Lilian Gehrke-Vetterkind war Impuls-Geberin beim Sheroes Frauennetzwerk der Dürr Group. Sie sprach in einem vollen Saal vor dem Vorstand der DÜRR Group und den Frauen über Mut und Solidarität als Erfolgsfaktor für weibliche Karrieren, erklärte, wie man Frauen für verantwortungsvolle Positionen gewinnen kann. Sie erinnerte daran, dass es trotz der Fortschritte, die wir gemacht haben, noch viel zu tun gibt, um Chancengleichheit für alle zu gewährleisten. Außerdem zeigte Lilian eindrucksvoll auf, wie sich Frauen selbst aktiv einbringen können, damit sich die Anzahl weiblicher Führungskräfte erhöht.
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Lilian Gehrke-Vetterkind war zu Gast im Frauennetzwerk der Sparkasse Münsterland Ost. In ihrem Vortrag „Schublade öffne dich! Einblicke in unsere Unbewussten Vorurteile“ sprach sie darüber, wie oft wir andere Menschen in Schubladen stecken. Und warum unser Gehirn das macht. Auch Frauen sind im Kontakt mit anderen Frauen davor nicht sicher und grenzen damit andere Frauen aus, ja verhindern gar weibliche Karrieren. Lilian zeigte auf, welche Möglichkeiten es gibt, gut mit den Unterbewussten Vorurteilen umzugehen und damit Gleichberechtigung zu erreichen und mehr Frauen in Führungspositionen zu befördern.
Im Qualitäts-Management-Center des Verbands der Automobilindustrie e. V. (VDA) wurde ganz neu das VDA-Expertinnen-Netzwerk gegründet. Über das Ziel, die Ausrichtung, die Aufnahmekriterien und vieles mehr wurde intensiv bei der Sitzung in Stuttgart diskutiert. Doch nicht nur dass, die Organisatorin beauftrage auch Lilian Gehrke-Vetterkind, einen Impulsvortrag zu Frauen in Führung zu halten. Lilian gab wertvolle Tipps, welche Aufgaben Führungskräfte übernehmen können, um mehr Frauen in ihren Teams zu fördern und zu befördern. Und was Frauen selbst aktiv tun können, um eine Führungsaufgabe zu übernehmen.
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Auch in der Bau- und Immobilienbranche gibt es im Verhältnis noch zu wenig Frauen in Führungspositionen. Deshalb sollte das ein Schwerpunktthema des 5. Diskussionsforums „Frauen in Führung“ sein. Dazu wurde Lilian Gehrke-Vetterkind eingeladen. Sie zeigte in ihrer Keynote „Frau kann Chef – The Female Way to Leadership“ auf, was Management, HR und die Führungskräfte aktiv unternehmen können, um mehr Frauen in Führungspositionen zu befördern. Lilian gab aber auch den Frauen Tipps, um Führung mit Freude für sich zu entdecken und den Mut zu fassen, „ja“ zu einer Führungsposition zu sagen.
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Lilian wurde von der Organisatorin des Botschafter:innen Programms (Corporate Influencer Program) bei der DATEV als Referentin zu einem online Impulsvortrag eingeladen. Das Thema war: „Müssen Unternehmen und ihre Botschafter:innen bei gesellschaftsrelevanten Themen Haltung zeigen?
Dabei stellte Lilian in ihrem Vortrag nicht nur das Konzept Corporate Political Responsibility vor sondern ordnete auch ein, wie die Positionierung der Botschafter:innen der DATEV eG aussehen kann – anhand deren eigener Werte und Guidelines.
Die anschließende Diskussion brachte alle nochmal dazu, sich selbst intensiv zu reflektieren.
Lilian hatte die großartige Gelegenheit, bei der Top-Veranstaltung ahgz Hotelkongress der Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung und der dfv Conference Group für die Hotellerie über die Kraft der Vielfalt zu sprechen.
Ihr Schwerpunkt lag darauf, unter welchen Voraussetzungen Menschen gerne gut performen und ihre Leistung erbringen möchten. Es braucht Anerkennung, Respekt und Wertschätzung und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Hierbei spielt Inclusive Leadership als auch eine höfliche und diskriminierungsfreie Kommunikation eine große Rolle.
Außerdem gab Lilian Tipps, wie die Personalauswahl vielfältiger gestaltet werden kann, damit stereotypisches Denken und unbewusste Wahrnehmungsfehler besser wahrgenommen und überwunden werden können. Du willst auch bessere Performance für dein Unternehmen oder brauchst Support bei der Personalauswahl? Buche hier dein kostenfreies Erstgespräch.
Foto: Annette Riedl/ahgz Hotelkongress
Der Personalvorstand der Volksbank im Münsterland eG, Friedhelm Beuse, machte in seiner Willkommensansprache deutlich: „Wir wollen zukünftig mehr Vielfalt in den Führungsetagen – und das auch aktiv fördern – weil wir glauben, dass uns das erfolgreicher performen lässt.“
Das war die Überleitung zu Lilians Vortrag, die aufzeigte, wie es gehen kann. Wie können mehr Frauen für verantwortungsvolle Positionen gewonnen werden? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden? Lilian stellte u.a. ihre Studie zu den Führungspräferenzen von Frauen vor. Und gab gleichzeitig den Frauen wertvolle Impulse, ihre eigene Sicht auf Führung zu überdenken und gemeinsam im Sinne von Sisterhood zusammenzuarbeiten – für mehr Frauen an den Entscheidungstischen.
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Lilian Gehrke-Vetterkind wurde von den Organisator:innen der Fachtagung Klischeefrei zu einem Sofa-Talk in den Europasaal des Auswärtigen Amtes eingeladen.
Hier wurde sie u.a. zu den Kernaussagen ihres Buches befragt, wie eine frühe klischeefreie Berufsorientierung mehr Frauen in Führungsetagen bringt und welche Länder in der Förderung von Mädchen und jungen Frauen schon weiter sind als Deutschland.
Bei einer offenen Q&A-Runde diskutierte sie mit den Zuhörenden dazu intensiv weiter und übergab im Rahmen der Fachtagung ihr Buch „Frau kann Chef“ an Außenministerin Annalena Baerbock. Du willst Lilian Gehrke-Vetterkind auch live erleben?
Bei diesem Online-Impuls im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen, hielt Lilian Gehrke-Vetterkind für rund 30 Frauen ihren Impulsvortrag. Dazu eingeladen hatte die Gleichstellungsbeauftragte der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg.
Im Mittelpunkt des Vortrags stand das Buch „Frau kann Chef“. Lilian berichtetet aus ihrer Beratungserfahrung und gab motivierende Impulse, wie es Frauen gelingen kann, eine verantwortungsvolle Position zu ergreifen, ohne ihre weiblichen Stärken in den Schatten zu stellen.
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Inclusive Leadership: Dazu wollten die Studierenden der Zeppelin Universität in Friedrichshafen im Rahmen ihrer Karrieretage unter dem Motto „ZUtaten – auf.blühen.durch.starten“ mehr wissen.
Unter der Überschrift „Next Gen Leadership – Inklusive Führung für eine gerechte Welt“ hat Lilian Gehrke-Vetterkind ihre Keynote vor ca. 60 Studierenden gehalten. Es ging um die veränderte Arbeitswelt, in der neue Führungsstile gebraucht werden. Doch was verbirgt sich hinter Inclusive Leadership und welche Skills bringt ein Inclusive Leader mit? Hierzu gab es von Lilian Antworten. Und sie gab Tipps, was die jungen Menschen heute schon in ihren Uni-Projektgruppen, in Sportmannschaften, in ihren politischen Ehrenämtern tun können, um sich als Inclusive Leader zu zeigen.
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Lilian Gehrke-Vetterkind moderierte den Workshop „Diversity: Status Quo und nächste Schritte. Erarbeitung von Diversity Zielen und Maßnahmen“ beim Projektteam Diversity der HEC GmbH. Außerdem gab sie viele Impulse zu möglichen Maßnahmen, die aus ihrer Sicht realistisch bzgl. der Umsetzung sind. Am Abend standen die Ziele und Maßnahmen für die Arbeitsgruppe für das Jahr 2024 fest.
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Lilian Gehrke-Vetterkind moderierte den Workshop „Diversity: Status Quo und nächste Schritte. Erarbeitung von Diversity-Maßnahmen“ bei der Arbeitsgruppe Diversity der Deutschen Glasfaser. Die Ziele standen fest, doch es fehlten konkrete Maßnahmen. Außerdem gab Lilian ausführlichen fachlichen Input. Am Abend stand der konkrete und machbare Maßnahmenplan für das Jahr 2024 fest.
Du brauchst auch einen Workshop um konkrete Maßnahmen zu erarbeiten?
Lilian Gehrke-Vetterkind war kürzlich gefragte Gesprächspartnerin einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wie Frauen anders führen (wollen)“. Mit Dr. Katrin Krömer (Vorstand Ressourcen der Bundesagentur für Arbeit) und Christiane Haasis sowie Angela Nelissen (als Top-Sharing Tandem CHAN bekannt, Vice President Ice Cream für DACH & BENELUX, Unilever) diskutierte sie, wann Frauen gerne Führungsverantwortung übernehmen wollen.
Du möchtest auch eine erfahrene und kompetente Teilnehmerin für deine Podiumsdiskussion rund um die Themen Diversity und Female Leadership?
Auf einem zweitägigen Kongress des Netzwerkes „Digital Media Women“ (#DMW) hielt Lilian Gehrke-Vetterkind die Eröffnungs-Keynote. Mit „Sisterhood in Leadership: Der weibliche Weg an die Spitze“ und ihrer Botschaft, dass die solidarische Gemeinschaft unter Frauen der Erfolgsfaktor für mehr Frauen in Führung ist, begeisterte sie die ca. 200 teilnehmenden Frauen.
Brauchst du auch einen inspirierenden Impulsvortrag von Lilian Gehrke-Vetterkind?
Für die Deutsche Bahn durften wir die Video-Reihe „Diversity – haben wir nicht wichtigere Themen“ mit produzieren. Ein ganz besonderes Projekt, mit dem Mitarbeitende der Bahn für das Thema Diversity sensibilisiert werden sollen.
Du möchtest wichtige Punkte rund um die Themen Diversity und Female Leadership auch in ein Bewegtbild-Format bringen?
Beim Frauennetzwerk von Stryker hielt Lilian Gehrke-Vetterkind einen Impuls-Vortrag zu Unconscious Bias und warum diese unbewussten Vorurteile Karrieren verhindern können. Es gab praktische Tipps, wie man unbewusste Vorurteile rechtzeitig erkennt, reflektiert und entschärft.
Willst du mehr zu den Impuls-Vorträgen von Lilian Gehrke-Vetterkind wissen?
Bei der Drägerwerk AG & Co.KGaA moderierte Lilian Gehrke-Vetterkind nicht nur einen Workshop zu „Diversity im Management“ mit der Management-Ebene und ambitionierten Frauen, sondern war gleichzeitig auch Impulsgeberin zum Thema „Frauen wollen führen, aber unter anderen Vorzeichen.“ Ziel des Workshops war die Erarbeitung von konkreten Maßnahmen für mehr Frauen in Führung, nach Aussage des Kunden gut gelungen ist.
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Bei der Deutschen Glasfaser Holdung GmbH in Saarlouis erarbeitete Lilian Gehrke-Vetterkind in ihrem Workshop mit ca. 30 Frauen aus dem internen Frauennetzwerk, wie das Unternehmen die Arbeitsstrukturen frauenfreundlicher gestalten kann.
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Bei Siemens sprach Lilian Gehrke-Vetterkind in ihrem Online-Impuls unter anderem darüber, was das Unternehmen konkret tun kann, damit mehr Frauen in Führungspositionen gelangen. Weibliche Führungskräfte supporten verstärkt Frauen und Frauen unterstützten sich untereinander bei ihrem Weg an die Spitze eines Teams oder eines Unternehmens. Sich gegenseitig zu bewerten und zu kritisieren hilft weniger als gelebte Sisterhood. Und die braucht es für die angestrebte Parität in den Führungsetagen.
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Im Frauennetzwerk der Schufa stellte Lilian Gehrke-Vetterkind Ihre Studie vor. Diese Fragen wurden intensiv miteinander diskutiert: Was sind die Gründe dafür, dass nur wenige Frauen eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe übernehmen? Was an den Strukturen und der Unternehmenskultur müsste sich ändern? Und was können Frauen selbst bewirken, um eine Veränderung herbeizuführen?
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Dazu hielt Lilian Gehrke-Vetterkind eine Keynote bei einer großen Veranstaltung des Network of Engine Women (NEW) von MTU Aero Engines.
Den Schwerpunkt legte sie an diesem Abend auf die Diversity-Dimension Gender Diversity. Denn in der Technik-Branche ist anhand der jährlichen Auswertungen feststellbar, dass hier insgesamt (noch) zu wenig Frauen tätig sind.
Du möchtest auch eine deiner Veranstaltungen mit einem Diversity-Thema besetzen?
Lilian Gehrke-Vetterkind war bei FESTO zu Gast. Sie stellte ihren Vortrag unter den Titel: „Raus aus der Schublade! Unbewusste Wahrnehmungsfehler anderen Menschen gegenüber erkennen und entschärfen.“ Die Diskussion in der großen Runde zeigte uns, wie viel Interesse da ist, sich mehr zu reflektieren. Und immer wieder die eigenen Schubladen aufzuräumen. Für mehr Vielfalt und Chancengerechtigkeit.
Hast auch du Interesse an einem ähnlichen Impuls?
Lilian Gehrke-Vetterkind war beim Digital Business Lunch der Spitzenfrauen BW mit ihrer Studie „Frauen wollen führen – aber unter anderen Vorzeichen“ zu Gast. Über 80 Interessierte waren dabei, als sie die Erkenntnisse daraus vorstellte und die Fragen im Anschluss stellte: Was können wir selbst tun, um noch mehr Frauen in Führungspositionen zu befördern.
Du willst auch mehr Frauen für Führungspositionen begeistern?
Es kann sehr anstrengend sein, mit unterschiedlichen Menschen eng zusammenzuarbeiten. „Diversity ist kein Ponyhof.“ Doch wie geht man damit um? Das war Thema in einem Online-Impuls von Lilian Gehrke-Vetterkind unter dem Titel „Diversity als Erfolgsfaktor im Employer Branding“ bei der Sparkassenakademie Baden-Württemberg.
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