Intersektionalität: Mehr als die Summe der Teile

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Bevor wir in das Thema Intersektionalität einsteigen: Lass uns ein kleines Gedankenexperiment machen. Zuerst stellen wir uns die Frage: Wie funktionieren Diskriminierungen und Ausgrenzungen? Wir alle haben schon mal Vorurteile, Stereotype und Ungleichbehandlungen erlebt. Was passiert aber, wenn man gleich mehrere Diskriminierungen erlebt?

Um dieser Frage nachzugehen, machen wir folgendes Gedankenexperiment: Stellen wir uns vor, das renommierte IT-Unternehmen X sucht ein neues Teammitglied in der Softwareentwicklung. Eine Stellenausschreibung wird vorbereitet, das HR-Team steht in den Startlöchern für die bevorstehenden Bewerbungsrunden. In unserem Gedankenexperiment stehen zwei Bewerber:innen für ein Bewerbungsgespräch zur Auswahl:


 Person A: deutsch klingender Name, männlich, 30 Jahre alt.
 Person B: ausländisch klingender Name, weiblich, 55 Jahre alt.

Wer von den beiden wird wohl zum Bewerbungsgespräch eingeladen? Nach ausführlicher Sichtung der Unterlagen entscheidet sich das IT-Unternehmen X für Bewerber A.

Ein klarer Fall von Mehrfachdiskriminierung und vor allem von Vorurteilen.

Die Bewerberin B wird auf mehreren Ebenen ausgegrenzt und diskriminiert, denn unterschwellig lauern hier gleich mehrere Vorurteile gegenüber der Kandidatin.

  1. Ausgrenzung: Ein Mann kann besser mit Technik umgehen (Gender)
  2. Ausgrenzung: Ein Deutscher ist besser ausgebildet (Rassismus)
  3. Ausgrenzung: Jüngere Personen wissen mehr über Informatik (Alter).

Die Moral von der Geschicht’: Diskriminierungen überlappen sich.

Und diese Überlappung verstärkt Ungerechtigkeit, Benachteiligung und Ungleichheit. Um Ungleichheiten und Diskriminierungen und ihre Auswirkungen besser zu verstehen, bietet der Ansatz der Intersektionalität Abhilfe.

Wir erklären dir, warum Benachteiligung nicht eindimensional betrachtet oder aufaddiert werden kann und warum das Konzept der Intersektionalität so wichtig für das Verständnis von sozialen Ungleichheiten ist.

Was ist Intersektionalität?

Intersektionalität beschreibt das komplexe Zusammenwirken verschiedener Unterdrückungsmechanismen, die sich auf mehreren Ebenen gleichzeitig manifestieren, sich gegenseitig beeinflussen und verstärken können.

Diese Mechanismen umfassen verschiedene Formen der Diskriminierung wie Rassismus, Sexismus, Homophobie und weitere. Der Ansatz der Intersektionalität betont, dass diese Formen nicht isoliert auftreten, sondern oft miteinander verflochten sind und sich gegenseitig überlagern. Sie manifestieren sich nicht nur einzeln in einer Person, sondern führen zu individuellen Erfahrungen von Diskriminierung.

Zurück zu unserem Beispiel: Bewerberin B wird nicht nur aufgrund ihres Geschlechts, sondern auch aufgrund ihres Alters und ihres ausländisch klingenden Namens diskriminiert. Hier überlappen sich verschiedene Diskriminierungsformen und beeinflussen sich: Hätte Bewerberin B vielleicht eine Chance auf ein Vorstellungsgespräch gehabt als deutsche Frau mittleren Alters?

Um Intersektionalität besser zu verstehen, ist es hilfreich, sich mit der Ursprungsgeschichte des Begriffs zu beschäftigen.

Intersektionalität

Woher kommt der Begriff Intersektionalität?

Der Intersektionalitätsansatz hat seinen Ursprung in den USA. „Intersection“ bedeutet auf Deutsch Kreuzung oder Schnittpunkt. Der Begriff wurde von der US-amerikanischen Rechtswissenschaftlerin Kimberlé Crenshaw eingeführt. Ihr fiel auf, dass Diskriminierungen nur eindimensional oder additiv gedacht wurden. Was bedeutet das?

Eindimensional bedeutet, dass die Benachteiligung von Menschen einschließlich anhand einer einzigen Eigenschaft betrachtet wird, wie z.B. der Hautfarbe. Diese Sichtweise ignoriert die komplexen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Diskriminierungsformen.

Additiv bedeutet, dass die Auswirkungen von Diskriminierungen einfach addiert werden können. Also, dass eine Person, die aufgrund von zwei verschiedenen Faktoren diskriminiert wird, eine doppelt so große Benachteiligung erlebt.

Diskriminierungen sind aber oft komplex und nicht linear. Eine solche additive Betrachtungsweise berücksichtigt die wechselseitigen Verstärkungen der Benachteiligungen nicht. Es wird auch der individuellen Erfahrung der Diskriminierung nicht gerecht.

Um diesen individuellen und spezifischen Diskriminierungserfahrungen gerecht zu werden, hat Crenshaw die Metapher einer Straßenkreuzung verwendet. Sie konzentrierte sich hauptsächlich auf die Erfahrungen von Diskriminierung schwarzer Frauen. Crenshaw beschreibt die Situation schwarzer Frauen als vergleichbar mit dem Verweilen in der Mitte einer Kreuzung. In ihrer Metapher symbolisieren die Straßen der Kreuzung strukturgebende Machtdimensionen, in diesem Beispiel nämlich Rassismus und Sexismus. Sie betont, dass schwarze Frauen einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, in einen Unfall verwickelt zu werden. Denn sie stehen auf der Mitte der Kreuzung. Hier können sie sowohl von Sexismus als auch von Rassismus betroffen sein oder – und hierin liegt die Besonderheit – von beiden gleichzeitig.

Weitere Beispiele Intersektionalität

Gesundheitswesen:Transgender-Personen stoßen im Gesundheitssystem häufig auf Diskriminierung und Ausgrenzung, insbesondere wenn sie Zugang zu geschlechtsspezifischen Leistungen wie Vorsorgeuntersuchungen suchen. Studien zeigen, dass diese Diskriminierung weit verbreitet ist: Jede fünfte Transgender-Person gab an, persönlich Diskriminierung erlebt zu haben. Transgender-Personen erleben Mehrfach-Diskriminierungen aufgrund ihrer sexuellen Identität, ihres Geschlechts und ihrer Geschlechtsidentität. Diese überlappen sich und führen zu spezifischen Diskriminierungserfahrungen. So stellt der Zugang zu Gesundheitsleistungen für Transgender-Personen oft eine besondere Herausforderung dar: Sie werden mit mangelndem Fachwissen über Transgender-Anliegen konfrontiert, müssen sich unangemessenen Fragen stellen, erleben wiederholt falsche Geschlechtszuweisungen, werden nicht ernst genommen und sogar beschimpft. In einigen Fällen wird ihnen sogar die Behandlung verweigert.

Bildungswesen: Schüler:innen aus benachteiligten Familien haben oft weniger Zugang zu Bildung aufgrund von finanziellen Einschränkungen, Vorurteilen seitens Lehrkräften sowie zusätzlicher Diskriminierung aufgrund anderer Faktoren wie ethnische Zugehörigkeit oder Geschlecht. Dieses komplexe Netzwerk von Hindernissen erschwert es diesen Schüler:innen, Bildungschancen zu nutzen und aus dem Zyklus von Armut und fehlenden Möglichkeiten auszubrechen. Hier überlappen sich Mehrfachdiskriminierungen und führen dazu, dass Chancengleichheit nicht gewährleistet ist, was letztendlich zu einer Verstärkung sozialer Ungleichheiten führt.

Warum ist es wichtig, sich mit Intersektionalität zu beschäftigen?

Soziale Ungleichheit ist immer noch ein herausforderndes gesellschaftliches Problem. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung ist die Ungleichheit in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. Während der Gini-Koeffizient 1999 bei 0,26 lag, stieg der Wert im Jahr 2020 auf 0,30 und ist seither bei diesem Wert geblieben.

Ungleichheit kann statistisch durch den sogenannten Gini-Koeffizienten ermittelt werden. Es ist somit ein Maß für die Einkommens- oder Vermögensverteilung innerhalb einer Gesellschaft. Der Gini-Koeffizient reicht von null bis eins: Bei einem Wert von null haben alle Menschen in Deutschland das gleiche Einkommen. Bei einem Wert von eins vereint eine Person das gesamte Einkommen auf sich. Der Gini-Koeffizient ist somit ein Maß für die Einkommens- oder Vermögensverteilung innerhalb einer Gesellschaft. Ein höherer Gini-Koeffizient deutet auf eine größere Ungleichheit hin, während ein niedriger Koeffizient auf eine ausgeglichenere Verteilung hinweist

Um Lösungen für soziale Ungleichheit zu finden, reicht es nicht aus, nur eine Dimension, wie beispielsweise Vermögen, zu betrachten. Es ist wichtig, sich statistisch mit sozialer Ungleichheit auseinanderzusetzen, um ihr Ausmaß zu verstehen. Dennoch kann ihre Komplexität nicht vollständig durch eindimensionale Betrachtungen erfasst werden. So werden zwar Studien zur Vermögensverteilung oder Bildung durchgeführt. Das widerspiegelt aber nicht die gesellschaftliche Realität sozialer Ungleichheit und Benachteiligung.

Intersektionalität ist ein Ansatz, der uns hilft, Diskriminierungen und Ungleichheiten realistischer zu betrachten. Allerdings gibt es auch Kritikpunkte an dieser Theorie. So betont die Philosophin Nancy Fraser, dass Intersektionalität nicht ausreichend erklärt, warum bestimmte Formen der Unterdrückung existieren: „Intersektionalität beschreibt etwas, aber erklärt nichts.“ [1] Sie fordert eine tiefere Analyse sozialer Realitäten, um die Ursprünge der Unterdrückung besser verstehen zu können.

Nichtsdestotrotz ist eine intersektionale Analyse unerlässlich, denn sie ermöglicht es gesellschaftliche Strukturen zu erkennen und gezieltere Maßnahmen zur Bekämpfung von Ungleichheit und Diskriminierung zu schneidern. Letztendlich trägt die Auseinandersetzung mit Intersektionalität zu einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft bei.

Intersektionalität wird vor allem im akademischen Diskurs aufgearbeitet, hält aber in letzter Zeit häufiger Einzug in den medialen Diskurs. Intersektionalität kann trotz einiger Kritikpunkte aber durchaus wichtige Erkenntnisse für weitere gesellschaftliche Kernbereiche bieten.

Intersektionalität

Eine intersektionale Sichtweise für Unternehmen

Es steht außer Frage, dass für uns alle eine gerechtere und inklusive Gesellschaft erstrebenswert und von Vorteil ist. Dabei hilft uns eine intersektionale Betrachtung des Ist-Zustandes. Wie können aber Unternehmen dabei weiterhelfen? Und wie können sie von einer intersektionalen Sichtweise selbst profitieren?

Unternehmen spielen eine wichtige Rolle in unserem Sozialsystem. Sie stellen Arbeitsplätze, sie helfen dabei, Wohlstand zu schaffen und sind maßgebend für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung. Damit nehmen sie aber auch soziale Verantwortung wahr. Unternehmen tragen nicht nur zur Stabilität und Dynamik der Wirtschaft bei, sondern können und sollten ihre Tragweite und Einfluss auch auf das Wohlergehen der Gesellschaft ausweiten.

Unternehmen, die eine intersektionale Sichtweise integrieren und diese in ihren Praktiken umsetzen, können von zahlreichen Vorteilen profitieren, die sowohl zu einer gerechteren Gesellschaft als auch zu einem größeren Unternehmenserfolg beitragen:

  1. Verbessertes Verständnis ihrer Zielgruppe:
    Zielgruppen zu verstehen und spezifisch anzusprechen, ist ein wichtiger Pfeiler für Unternehmenserfolg. Werden vielseitige Identitäten und Erfahrungen ihrer Kund:innen und Mitarbeitende in die Unternehmenspraktiken einbezogen, öffnen sich neue und größere Zielgruppen. Darüber hinaus werden Bedürfnisse spezifischer angesprochen. Das führt zu relevanteren Produkten, Dienstleistungen und Marketingstrategien.
  1. Mehr Innovation und Kreativität:
    Bestehen Teams aus unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Perspektiven, wird Innovation und Kreativität innerhalb der Teams gefördert. Vielfältige Teams finden kreativere Lösungsansätze und Produkte.

  2. Zukunftsfähigkeit
    Eine intersektionale Sichtweise macht ein Unternehmen zukunftsfähig. Es stellt sicher, dass das Unternehmen flexibel und anpassungsfähig ist. Unsere Welt ist schneller und vernetzter geworden. Bedürfnisse der Kund:innen und der Gesellschaft ändern sich schnell. Berücksichtigen Unternehmen viele verschiedene Identitäten und Erfahrungen, können sie besser auf die sich ständig ändernden Marktbedingungen reagieren.
  1. Erhöhtes Engagement und Mitarbeitendenzufriedenheit
    Werden soziale Ungleichheiten durch gezielte Unternehmenspraktiken bekämpft, fühlen sich Mitarbeitende wertgeschätzt und respektiert. Das wiederum führt dazu, dass sie engagierter und produktiver sind. Eine intersektionale Unternehmenskultur führt dazu, dass sich alle Mitarbeitenden gesehen, willkommen und wertvoll fühlen. Eine höhere Mitarbeitendenzufriedenheit führt zu einer höheren Mitarbeitendenbindung.

  2. Zugang zu neuen Talenten
    Deutschlands Wirtschaft steht vor schwerwiegenden Herausforderungen: dem demografischen Wandel und einem wachsenden Fachkräftemangel. Durch intersektionale Praktiken kann sichergestellt werden, dass Unternehmen Zugang zu einem breiteren Talentpool haben.

Aber: Eine intersektionale Sichtweise reicht nicht aus, damit Unternehmen davon profitieren können. Sie muss in explizite Praktiken umgesetzt werden. Wir zeigen, welche intersektionalen Maßnahmen und Praktiken in jeder Firma umgesetzt werden sollten.

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Intersektionalität: Best Practices

„Eine Vision ohne Plan ist nur ein Traum. Ein Plan ohne Vision ist nur Schuften.“ – John Lennon

Um Intersektionalität in einem Unternehmen nachhaltig zu etablieren, braucht es mehr als nur eine Vision, es braucht mehr als nur Bewusstsein, es braucht einen konkreten Plan. Denn ein Ziel ohne Plan bleibt am Ende nur ein Wunsch.

Wie können intersektionale Sichtweisen in konkrete Unternehmenspraktiken übersetzt werden?

Intersektionalität im Recruiting

Vor allem das Recruiting ist ein kritischer Prozess, um Intersektionalität im Unternehmen zu gewährleisten. Wie bereits oben beschrieben, schafft eine intersektionale Sichtweise Zugang zu neuen Talenten. Wir geben konkrete Tipps, um Recruiting intersektional zu gestalten.

Anonyme Bewerbungen
Wie wäre es, wenn sich alle Bewerber:innen ohne Angabe von Name, Geschlecht oder Alter bewerben würden? Chancengleichheit ist bei einem solchen Prozess garantiert. Viele Bewerber:innen, die vielleicht auf Grund von Unconcious Bias früher aus dem Bewerbungsprozess ausgeschieden wären, hätten so eine faire Chance. Und seien wir mal ehrlich: Wir alle haben Vorurteile. Es gehört zu unserer sozialen Realität. Das ist zwar normal, dennoch sollten wir uns darüber bewusst sein und Gegenmaßnahmen treffen. Anonyme Bewerbungen könnten eine Möglichkeit sein.

Namen abdecken
Wenn du nicht gleich deinen gesamten Bewerbungsprozess ändern oder neu aufsetzen möchtest, um anonyme Bewerbungen einzuführen, kannst du zumindest erwägen, die Namen der Bewerber:innen auf den Unterlagen abzudecken. Dadurch wird die Möglichkeit von unbewussten Vorurteilen reduziert und der Fokus verstärkt auf die Qualifikationen und Fähigkeiten der Bewerber gelegt.

Strukturierte Fragen in Interviews
Nicht nur unbewusste Vorurteile, sondern auch persönliche Sympathien können den Bewerbungsprozess beeinflussen. Ähnlich wie unbewusste Voreingenommenheit wirken Sympathien oft unterschwellig und werden häufig nicht bewusst wahrgenommen. Auch hier ist der erste Schritt die Bewusstmachung. In einem zweiten Schritt sollten konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass Sympathien nicht den entscheidenden Einfluss im Bewerbungsprozess haben. Ein strukturierter Interview-Leitfaden mit gezielten Fragen, die den Fokus auf die Kompetenzen der Bewerbenden lenken, ist hilfreich.

Schulungen und Sensibilisierungen
“Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung”. Wie oben beschrieben, ist Intersektionalität und seine Bedeutung eher ein Produkt des akademischen Diskurses. Wir können nur das ändern, dessen wir uns bewusst sind und dessen Bedeutung wir kennen. Daher sind Schulungen und Sensibilisierungen unerlässlich für eine nachhaltige intersektionale Sichtweise für Unternehmen. Dies geht Hand in Hand mit der Etablierung einer inklusiven Arbeitskultur, welche von allen Beteiligten getragen und unterstützt werden muss.

Inklusive Arbeitskultur
Das Unternehmen sollte eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung schaffen, in der sich alle Mitarbeitenden geschätzt und akzeptiert fühlen. Das kann durch Mitarbeitenden-Netzwerke, Diversity- und Inklusionskomitees und gemeinsame Koch-Events geschehen, bei denen Menschen ihre Küchen präsentieren. Es geht darum, Menschen zusammenzubringen, damit sie gemeinsam Neues entdecken und voneinander lernen können.

Flexible Arbeitsbedingungen
Die Bereitstellung von flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und anderen Arbeitsbedingungen. So wird es den Mitarbeitenden ermöglicht, Arbeit und persönliches Leben besser miteinander zu vereinbaren und individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, wie z. B. die Betreuung von Familienmitgliedern oder die Bewältigung von gesundheitlichen Herausforderungen.

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